Navigation

Facebook Facebook Donate FJR-Tourer


Beliebte Suchwörter

Aufwärmrunde Bayern Bridgestone Deutschland FJR-Tourer FJR1300 Fahrverbot Fahrzeuge Freitags Frühstück Führerschein Garmin Gericht Haupttour Heimreise Maschine Metzeler Motorrad Motorradtouren Punkte Sachsengugge Samstags Tagestour Yamaha [abgesagt]

Information
Suche

Termine in diesem Monat

13. Sachsengugge
02.09.2021 bis 05.09.2021
Anmeldung ab:
20.12.2020 20:00
[ zum Termin ]

Rund um den Nürburgring 2021 [wegen Hochwasserkatastrophe in der Eifel verlegt zur Westerwälder Seenplatte]
25.09.2021 bis 25.09.2021
Anmeldung ab:
29.08.2021 20:00
[ zum Termin ]

Die Westerwälder Seenplatte
25.09.2021 bis 25.09.2021
Anmeldung ab:
29.08.2021 20:00
[ zum Termin ]

Neuester Beitrag im Forum

Treffen, Touren, Trainings und allg. Ankündigungen
Re: 01.07. - 03.07.2022: Thüringentour 2022
Es ist noch die nach Stellplätzen für Anhänger sowie Campingfahrzeuge gestellt worden. Für mit Anhänger Anreisende ist Platz vorhanden. Campingfreunde können die Mahlzeiten im Hotel [mehr..]

Tipps und Tricks

Motorrad-Schutzkleidung

Sicherheit ist käuflich – mit der richtigen Motorradkleidung. Doch die ist nicht leicht zu finden. Ja, es gibt sie Wie alt sind IHRE Motorradklamotten? Älter als zehn Jahre? Dann wird’s in [mehr..]


Alle Infos

Informationen

Gefahr durch Wildunfälle

Auf Straßenrand achten!

Besonders gefährlich für Wildunfälle ist der Herbst mit früher Dämmerung. Aber auch die Monate Juni und Juli, in denen die Paarungszeit ihren Höhepunkt erreicht, steht in der Statistik weit oben: die Rehe laufen „liebesblind“ über die Straße.

Weil selbst ein kleineres Tier wie zum Beispiel ein Hase das Gleichgewicht der Maschine so empfindlich stört, dass ein Sturz kaum noch zu verhindern ist, sollte versucht werden, eine direkte Begegnung möglichst gänzlich zu vermeiden.

Der ADAC rät deshalb zu einer generell vorsichtigen Fahrweise und Temporeduzierung in entsprechenden Gegenden:

Vor allem in Waldgebieten und auf Landstraßen zwischen Feldern sich immer plötzlichen Wildwechsels bewusst sein. Auf die Hinweisschilder zu Wildwechselstellen sollte unbedingt durch langsamere Geschwindigkeit reagiert werden.
Stets die Fahrbahnränder genau im Auge behalten und den Sicherheitsabstand zum rechten Fahrbahnrand einhalten. Früchte von Straßenbäumen (Obst, Eicheln oder Kastanien) werden vom Wild gern als Futter aufgenommen.
Auf jeden Fall sollte in gefährdeten Regionen der notwendige Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug besonders groß gewählt werden, um jederzeit rechtzeitig bremsen zu können.
Sind Tiere auf der Straße, eignen sich harte Bremsmanöver nur dann, wenn man sich oder andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet und kein Auffahrunfall mit einem nachfolgenden Fahrzeug droht. Bremsmanöver können beim ADAC Motorrad-Training geübt werden.
Ist Wild tagsüber in der Nähe oder auf der Straße, sollte man abbremsen und hupen. Nachts sollte abblendet und die Geschwindigkeit gesenkt werden, damit das Wild einen Fluchtweg finden kann.

Verhalten nach einem Wildunfall

Als Grundregel Nummer eins gilt, sofort anhalten und die Unfallstelle sichern sowie eventuellen Verletzten helfen. Danach ist folgendes zu beachten:

Verletztes Wild wegen Infektions- und Verletzungsgefahr nicht anfassen
Wenn es die eigene Sicherheit nicht gefährdet, totes Unfallwild von der Fahrbahn entfernen, jedoch nicht mit bloßen Händen: Seuchengefahr.
Auf gar keinen Fall verunglücktes Wild mitnehmen. Das könnte den Tatbestand der Wilderei erfüllen.
Ist das Tier nach dem Zusammenstoß geflüchtet, die Fluchtrichtung sichtbar kennzeichnen, um die Nachsuche für den Jäger zu erleichtern.
Den Wildunfall der nächsten Polizei- oder Forstdienststelle melden.

Im Normalfall werden Unfallschäden mit Haarwild durch die (Teil-) Kaskoversicherung des Motorradfahrers ersetzt. Der Jäger stellt die Wildunfall-Bescheinigung für die Versicherung aus. Bei Ausweichunfällen oder Unfällen mit Federwild besteht allerdings kein Versicherungsanspruch.

[ eingetragen am: 2016-10-06 17:35:09 ] [ Quelle: ADAC Gefahr durch Wildunfälle ]