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Technik


Umbauten an der FJR1300 (A/AS/AE)

Ganganzeige

Hallo duese, Ich bin auf das Forum gestoßen und habe Herrn Meissner und seine Lenkerverstellung entdeckt. Das Teil habe ich schon lange gesucht. Ich möchte Dir für deine Arbeit und die gelungene Website danke sagen. Ich hoffe, dass meine Rückenschmerzen nun weniger werden, dank Dir und Herrn Meissner.FotoIch würde gerne auch etwas zu Deiner Website beitragen:An meiner FJR hat mich sehr gestört, dass ich dauernd nach einem 6. Gang suchte. Ich habe so oft am Hebel gezogen um festzustellen, dass ich schon im großen Gang bin. Also habe ich mir überlegt das Problem mit einer Ganganzeige zu lösen. Ich habe erst eigene Ideen gehabt mit Mikroschaltern am Schaltgestänge und elektronischen Zählern. Dann bin ich auf ein Schweizer Produkt gestoßen, das die elektrischen Signale zum Tacho und Drehzahlmesser auswertet und den eingelegten Gang errechnet. Diese Elektronische Ganganzeige habe ich über Winter von meinem Fachhändler nachrüsten lassen und jetzt bin sehr zufrieden mit der Lösung (Bilder anbei).Hinterher ist man natürlich viel schlauer. Das Produkt hat, trotz einwandfreier Funktion, große Nachteile:Der Preis ist fürchterlich, offiziell aus der Schweiz per Post-Nachnahme geliefert und verzollt kostete mich das Ding 250,– EUR! Dazu kommt noch der komplizierte Einbau.FotoDie Konstruktion des Teiles ist ziemlich eigenartig. Das Display, der Rechner (Größe einer Zigarettenschachtel) und die Kabel zum Cockpit und zur Motorelektronik sind aus einem Guss. Alles ist wasserdicht verklebt. Im Falle einer Reparatur muß der ganze Krempel wieder ausgebaut werden. Es gibt keine Steckverbindung am Display, was sehr von Nachteil ist. Man muss ein viereckiges Loch aus der Verkleidung schneiden und das genau an einer Kante eines Verkleidungsteiles, um das Display sinnvoll zu montieren. Wäre das Kabel trennbar mit einer Steckverbindung könnte man einfach ein Loch Bohren, Kabel durchstecken und Display aufkleben. Mein Händler hat sich einen „abgebrochen“ bis das Teil stilgerecht montiert war.Außerdem ist der Computer in dem Teil fahrzeugabhängig programmiert. Für jede Motorradtype muß eine extra Software geladen werden. Da der Kasten verklebt ist und keine Schnittstelle nach außen hat geht das nur beim Hersteller. Ansonsten habe ich nichts daran zu meckern, die Anzeige arbeitet störungsfrei und präzise.Hinterher ist man immer schlauer. Ich habe eine weitere Ganganzeige gefunden, die frei programmierbar ist und für ca. 150,– € angeboten wird. Diese Anzeige wird am Tacho, am Drehzahlmesser und an der Leerlaufanzeige angeschlossen. Sie hat einen Draht, der als Steuerimpuls zur Programmierung dient. Dieser Draht wird an Fahrzeug-Masse gelegt und bringt die Anzeige in den Lernmodus. Dann kann man der Anzeige beibringen wie viele Gänge das Motorrad hat. Dann fährt man die einzelnen Gänge (am besten auf einem Rollenprüfstand) durch und die Anzeige speichert die Messergebnisse ab. Auf diese Weise können die Anzeigen vom Hersteller natürlich mit viel weniger Lageraufwand gehandelt werden und der Preis wird attraktiver. Es muß auch nicht für jedes Bike eine Softwaretabelle entwickelt/berechnet werden.Über die Qualität dieser Lösung kann ich keine Aussage machen, ich habe das Teil nur auf dem Papier gesehen.Ich hoffe, dass mein Bericht interessant und erwähnenswert ist. Als nächsten elektronischen Anbau plane ich ein Navigationssystem auf der FJR anzubringen. Jetzt freue ich mich aber erst mal auf den Lenkeradapter von Herrn Meissner.Viele Grüße aus dem OdenwaldChristoph Mohr
Aus »Dueses« ehemaliger Website mit freundlicher Genehmigung © 2002 – 2007

von Christoph Mohr