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Spargeltour 2019
09.05.2019 bis 12.05.2019
Anmeldung ab:
31.10.2018 20:00
[ zum Termin ]

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Treffen, Touren, Trainings und allg. Ankündigungen
Re: 09.05. - 12.05.2019: Spargeltour 2019
Sodele, es kann in ein paar Tagen mit der Anmeldung losgehen. kann gestartet werden. Dann müssen der Lüpimann und Andere nicht mehr warten. Weitete Infos in der Ausschreibung im FJR-TOURER Deutsc [mehr..]

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Motorrad-Werkzeug

Qualität zahlt sich aus Obwohl auch Motorräder in der Technik immer komplizierter werden und die Elektronik auf dem Vormarsch ist: Im Wesentlichen funktionieren sie mechanisch. Viele Wartungs- und P[mehr..]


Events der FJR-Tourer Deutschland

6. FJR-Tourer Deutschland-Treffen Eyfalia 2018

vom 10-05-2018 bis 13-05-2018

Touren

[ D / Eifel 140km ] Stippvisite 1 [ Tourtage: Do ]
Tourbild
Bildquelle: Manfred Adams
Die Tour führt die Teilnehmer auf dem ersten Teil überwiegend über kleine verkehrsarme Straßen dorthin, wo das Wasser billig ist, und das Benzin ebenfalls. Denn nach rund 60 Kilometern kurvigen Straßen werden wir auf der luxemburger Mosel - Seite zu einem Tankstopp halten, diesen Touristenauflauf aber geschickt nur tangieren.

Da auch in Luxemburg Christi Himmelfahrt ein gesetzlicher Feiertag ist, war es bei der Vorbereitung der Tour nicht möglich, eine geeignete Kaffeepausenstation zu buchen. Daher nehmen wir den Kaffee und, wer möchte, eine Kleinigkeit zu essen an der Tankstelle ein.

Mit gefüllten Tanks geht es auf den zweiten Abschnitt von etwa 80 km Länge in nördlicher Richtung quer durch Luxemburg. Und weil wir schon mal in der Nähe sind, passieren wir natürlich auch das bekannte Müllerthal. An der Sauer nahe Dillingen verlassen wir „Das Ländchen“ wieder und fahren im Zickzack zurück Richtung Basislager. Vorbei am Bitburger Stausee umfahren wir jedoch das Mittelzentrum und legen nochmals am Ortsrand einen Tankstop ein, um dann nach schönster Kurvenhatz wieder schnurstracks das Hotel anzusteuern.
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[ D / Eifel 145km ] Stippvisite 2 [ Tourtage: Do ]
Tourbild
Bildquelle: https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=1684410
Die Tour führt die Teilnehmer über kleine verkehrsarme Straßen in das Dreiländereck Deutschland – Luxemburg – Belgien.
Nach rund 72 Kilometern kurviger Straßen werden wir oberhalb des Ourtals auf luxemburger Seite unsere Maschinen volltanken.
Da sowohl in Luxemburg wie auch im angrenzenden Belgien Christi Himmelfahrt ein gesetzlicher Feiertag ist, war es bei der Vorbereitung der Tour nicht möglich, eine Kaffeepausenstation zu buchen. Daher nehmen wir den Kaffee und, wer möchte, eine Kleinigkeit zu essen an der Tankstelle ein.
Danach geht es, vorbei am Europadenkmal, zurück ins Ourtal. Wir folgen der kurvigen Straße entlang der Our für einige Kilometer, bevor wir wieder nach Deutschland abbiegen und nach rund 73 Kilometern schönster Kurven wieder am Hotel ankommen.
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[ D / Eifel 210km ] KULTOUR: Nationalpark Eifel [ Tourtage: Fr, Sa ]
Tourbild
Bildquelle:
Bei dieser Tour vereinigen sich Motorradfahren mit einem kulturellen Besichtigungs-programm.
Auf kleinen und verkehrsarmen Straßen geht es zunächst rund 90 km quer durch die Eifel zum Nationalpark Eifel an der Urfttalsperre. Auf etwa der Hälfte der Etappenstrecke werden wir eine kurze Pause einlegen.
Im Besucherzentrum des Nationalparks Eifel werden wir vor dem Mittagessen sachkundig geführt die NS-Ordensburg Vogelsang besichtigen.
Die Führung kostet pro Person 15,00 bei einer Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen (Stand 2017). Die Führung muss vom Organisator vorab verbindlich gebucht werden. Daher ist von den Teilnehmern/-innen Vorkasse erforderlich. Nach der Anmeldung bitte den Betrag auf das in der Zahlungsaufforderung genannte Konto überweisen. Bei einer späteren Absage des Teilnehmers/der Teilnehmerin erfolgt keine Erstattung.

Die FJR-Tourer sind für die Gruppenführung bereits angemeldet. Die Führung startet um 11:00 Uhr und dauert 90 Minuten.
Die NS-Ordensburg Vogelsang ist ein von den Nationalsozialisten in der Eifel oberhalb der Urfttalsperre auf dem Berg Erpenscheid errichteter Gebäudekomplex bei Schleiden-Gemünd in Nordrhein-Westfalen. Die Anlage diente, im Gegensatz zur SS-Junkerschule und zur Reichsführerschule, der NSDAP zwischen 1936 und 1939 als Schulungsstätte für den Nachwuchs des NSDAP-Führungskaders. Der unter Denkmalschutz stehende Teil der Bauwerke umfasst eine Bruttogeschossfläche von mehr als 50.000 Quadratmeter und gilt nach den Parteitagsbauten in Nürnberg mit fast 100 ha bebauter Fläche als die größte bauliche Hinterlassenschaft des Nationalsozialismus in Deutschland.
Die Ausmaße der Anlage lassen sich gut mit dem nachfolgenden Luftbild aus dem Jahr 2015 erahnen.

Der Nationalpark Eifel mit der Burg Vogelsang ist der nördlichste Punkt dieser Tour. Nach Führung und gemütlichem Mittagessen geht es wieder rauf aufs Moped und weiter in Richtung Süden durch die Eifel. Nach rund 50 km kurvenreicher Fahrt kehren wir zu Kaffee, Kuchen oder Eis in eine alte Mühle an einem Wasserfall ein.
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anfallende Kosten für diese Tour 15.00 Euro pro Person (siehe Beschreibung)
[ D / Eifel 280km ] Eifel-Mosel-Hunsrück –Express [ Tourtage: Fr, Sa ]
Tourbild
Bildquelle: Manfred Adams
Die Tour führt uns, wie bereits der Name sagt, quer durch die Eifel, dann in einigen Etappen entlang der Mosel, und vorbei an der höchsten Erhebung des Hunsrücks, dem Erbeskopf, bis in den Großraum Idar-Oberstein.
Die erste Etappe ist 70 km lang und verläuft in südlicher Richtung quer durch die Eifel bis zur ersten Pausenstation hoch über der Mosel, mit einem phantastischen Panoramablick, der viele Postkarten der Region ziert und der euch lange in Erinnerung bleiben wird.
Von dort geht es dann über etwa 80 km zunächst entlang der Mosel und über eine der schönsten Mosel-Panorama-Straßen dann südöstlich in den Hunsrück, vorbei am Erbeskopf und weiter östlich, Grobrichtung ist Idar-Oberstein.
Unsere einfache, aber urige Mittagspausenstation bietet uns Getränke, ganz frisch zubereitete Grillspezialitäten der Region und Salate zu fairen Preisen.
Nachdem wir uns gut gestärkt haben fahren wir nun in nordwestlicher Richtung wieder zurück zur Mosel, die wir bei Traben-Trarbach passieren, um uns ihr wieder von Norden zu nähern. Nach 60 km machen wir die dritte Pause, dieses Mal unmittelbar an der Mosel, zu Kaffee und Kuchen oder Eis.
Nun starten wir zur letzten ca. 70-Km-Etappe Richtung Norden, wiederum quer durch die Eifel zurück nach Bitburg.
Die Tour verläuft sowohl auf gut ausgebauten Straßen, als auch auf kleinen Land – und Kreisstraßen; es ist ein gesunder Mix für unsere FJR`s.
Einige Passagen sind ganz bewusst entlang der Mosel geführt, um auch den Flair einiger Mosel-Orte genießen zu können. Andere führen über verschlungene Pfade. Touristenaufläufe werden aber großzügigst umfahren.
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[ L / Eifel 300km ] Tour de Grand-Duché [ Tourtage: Fr, Sa ]
Tourbild
Bildquelle:
Nach der Abfahrt in Bitburg führt uns die Strecke über den Wolsfelderberg zur Echternacherbrück. Dort überqueren wir nach etwa 30 Kilometern die Grenze nach Luxemburg und bleiben bis zum späten Nachmittag im Grossherzogtum.
In der Abteistadt Echternach besteht auch die Möglichkeit zum Tanken.
Aus Echternach hinaus begleitet uns die Sauer auf ein paar Kilometern bis wir dann nach links abbiegen um über Berdorf ins Mullerthal zu gelangen. Die Fahrt über waldige Strecken durchs Mullerthal führt uns nach Reuland und Bourglinster. Dort führt uns die Strecke am Château de Bourglinster vorbei bis nach Larochette.
Am Fuße der Burg in Larochette besteht die Möglichkeit (nach etwa 70 Kilometer) in einem der zahlreichen Cafés eine kleine Pause einzulegen.
Weiter geht es dann durch waldiges Gebiet bis nach Colmar-Berg wo wir dann am Schloss des Großherzogs vorbeifahren um über Eschdorf zum Stausee zu gelangen. Nach der Überquerung der Staumauer gelangen wir in den westlichen Teil der Luxemburger Ardennen. Hier führt uns die Strecke über Berg und Tal bis zur Mittagspause in Ettelbruck, respektive Erpeldange.
Nach dem Mittagessen geht’s wieder über Berg und Tal vorbei an der Burg in Bourscheid, vorbei am Stausee in die nördliche Spitze des kleinen Landes. Hier drehen wir eine Schleife, ausgehend von Wiltz über Winseler, Brachtenbach und einige weitere kleine Dörfer um dann wieder in Wiltz anzukommen. Am Fuße des Château de Wiltz vorbei schlängeln wir uns über viele Kurven bis nach Kautenbach wo nach etwa 90 Kilometer wiederum die Möglichkeit einer Pause besteht.
Kautenbach ist nur ein kleines Dorf, besitzt jedoch ein kleines Café wo schon viele Motorradfahrer eingekehrt sind.
Von Kautenbach, welches an der Eisenbahnstrecke liegt, führt uns die Rückfahrt nach Bitburg. Vorher führt uns die Strecke aber nach über die Hügel und durch die Täler der Ardennen. Dabei durchqueren wir Ortschaften wie Consthum, Schlindermanderscheid, Merscheid, Weiler und schlussendlich Vianden.
In Vianden besteht die Möglichkeit einen letzten Tankstop auf Luxemburger Seite zu tätigen bevor es dann weiter nach Bitburg geht wo dann Ende der Tour ist.
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[ D / Eifel 272km ] Nah am Wasser [ Tourtage: Fr, Sa ]
Tourbild
Bildquelle: Manfred Adams
Wie der Tourname schon erahnen lässt, ist Wasser das Leitmotiv dieser Tour und ein elementarer Bestandteil der Eifel. Wir begleiten und / oder queren die Flüsse Kyll, Enz, Prüm, Sauer, Syre, Mosel, Ruwer und Saar – wobei diese Aufzählung nicht abschließend ist. Die Tour führt an einigen weiteren Flüssen und Bächen entlang, die zum Teil auch mehrfach gequert werden. Natürlich sind auch einige Höhenpassagen und Weinbergsstraßen dabei.
Auch eine ehemalige Bergrennstrecke wird befahren.

Vom Hotel aus geht es zunächst in nördliche Richtung in die Eifel bis wir nach rund 57 km eine erste Pause an einem kleinen Stadtcafe einlegen.

Der nächste Abschnitt ist rund 60 km lang. Er führt vom Pausenpunkt südwärts und quert sowohl Luxemburg und schließlich auch das Moseltal. Auf deutscher Seite fahren wir noch ein Stück entlang der Mosel, bevor wir in einem Seitental unsere Mittagspausenstation erreichen. Nach ausgiebiger Mittagspause sind wir rund 67 km unterwegs, überqueren die Saar mit ihren tollen Weinbergen und streifen die Ausläufer des westlichen Hunsrücks mit tollen Panoramen bis zur Kaffeepause im Ruwertal mit lecker Kaffee, Kuchen oder Eis.

Von diesem Pausenpunkt drehen wir wieder nach Norden ab, überqueren ein letztes Mal die Mosel und erreichen nach gut 66km den für seine Bronzefabrikation bekannten Ort Speicher. Dort tanken wir unsere Maschinen dann wieder voll und nehmen in einem Bogen die letzten 20km Eifelsträßchen bis zum Hotel Eifelstern unter die Räder.
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[ D / Eifel 250km ] Auf verschlungenen Pfaden [ Tourtage: Fr, Sa ]
Tourbild
Bildquelle: Michael Napientek
Diese Tour ist nicht geradeaus; sie führt auf kleinen kurvigen und verkehrsarmen Straßen durch die Vulkaneifel ins westliche Ahrgebirge.
Vom Hotel aus geht es zunächst durch das Kylltal. Hier schwingen wir uns an einer verlassenen Nike Raketenstellung vorbei auf die Höhen der Vulkaneifel.
Nach rund 79 Kilometern Kurvenhatz werden wir in dem kleinen malerischen Eifelörtchen Kerpen zu einer ersten Pause einkehren.
Von dort geht es weiter auf die Höhen des Ahrgebirges und die Kurvendichte wird zunehmen. Auf fahrerisch anspruchsvollen Strecken erreichen wir das Hotel-Restaurant Kastenholz im Höhenort Wershofen, wo wir eine Mittagspause einlegen.
Nach einer ausgiebigen Pause schwingen wir auf den Höhen des Ahrgebirges weiter um dem „Futterkoma“ zu entgehen und gelangen über kleine kurvenreiche Sträßchen ins Lampertstal.
Das Lampertstal ist ein Nebental des Ahrtales und liegt nur einige Kilometer Ahr abwärts vom Quellort der Ahr Blankenheim entfernt. Das Lampertstal ist ein Wacholder Naturschutzgebiet.
Der Wacholder gibt dem Tal ein Toskana-Feeling.
Weiter geht es - zurück in die Vulkaneifel.
Die Eifel ist nicht nur bekannt für ihre vielen Flusstäler. In der Eifel und insbesondere in der Vulkaneifel gibt es aufgrund des Vulkanismus viele Mineralwasserquellen. Apollinaris aus meiner Heimatstadt und Gerolsteiner sind sicherlich jedem bekannt. Damit Ihr einen kleinen Einblick bekommt, wie Vulkanismus funktioniert, habt Ihr die Möglichkeit bei Kaffee und Kuchen den Ausbruch eines Kaltwassergeysirs, des Brubbel, zu beobachten.
Von dort aus geht es zurück zum Hotel.
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[ D / Eifel 250km ] Vulkane, Maare und die „grüne Hölle“ [ Tourtage: Fr, Sa ]
Tourbild
Bildquelle: Michael Napientek
Wie der Tourname schon erkennen lässt, werden wir die wesentlichen Merkmale der Eifel erfahren.
Die Vulkaneifel ist eine bis 699,8 m ü. NN hohe Region der Eifel, die sich durch ihre in besonderem Maß mit Vulkanismus verknüpfte geologische Geschichte und Gegenwart auszeichnet. Charakteristisch für ihre Landschaft sind die typischen Eifelmaare („Die Augen der Eifel“), zahlreiche andere Zeugnisse vulkanischer Aktivitäten wie Vulkanbauten, Lavaströme und Vulkankrater. Die Vulkaneifel, von der Großteile im Naturpark Vulkaneifel liegen, ist heute immer noch vulkanisch aktiv. Ein Kennzeichen dieser vulkanischen Aktivität sind austretende vulkanische Gase, wie zum Beispiel im Laacher See.
Nach rund 65 Kilometern kurviger Straßen werden wir – mit Blick auf ein Maar – eine erste Pause einlegen.
Weiter geht es nun zur „grünen Hölle“. Diese können wir leider nicht befahren aber zu einem großen Teil umfahren, wobei sich auf der Vorbeifahrt immer wieder schöne Ausblicke auf diese geniale Rennstrecke ergeben.
Für Interessierte besteht die Möglichkeit am Streckenabschnitt „Brünnchen“ direkt bis an die Strecke heranzufahren und einen Fotostop einzulegen. Ob dies so durchgeführt wird, klärt jede Gruppe mit ihrem Tourguide individuell vor Beginn der Tour.
Wir kehren dann zur Mittagspause in der Nähe der Rennstrecke in eine Pizzeria an einer der Zufahrtsstraßen zum Ring ein.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause verlassen wir nun den östlichsten Punkt unserer Tour und kehren zurück in das Gebiet der Vulkaneifel. Wir sind dabei weiterhin auf kleinen, verkehrsarmen Straßen unterwegs.
Nach rund 60 Minuten Fahrzeit kehren wir zur Kaffeepause in ein Café unterhalb eines historischen Gemäuers ein.
Nach leckerem Kaffee und Kuchen oder einem Eis geht es durch das Kylltal zurück ins Hotel.
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